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Die beste Therapie der Typ-II-Reaktion ist ihre Vermeidung.
Bei Bluttransfusionen geschieht dies durch sorgfältige Bestimmung der Blutgruppen von Spender und Empfänger sowie durch einen letzten Test der Verträglichkeit unmittelbar vor der Transfusion am Krankenbett, dem so genannten "bed-side-test".
Die Blutgruppenunverträglichkeit zwischen Mutter und ungeborenem Kind ist heute mit der Anti-D-Prophylaxe ebenfalls vermeidbar.
Bei Typ-II-Reaktionen gegen Gewebeantigene, wie z.B. bei der Glomerulonephritis, muss immunsuppressiv, z.B. mit Glukokortikoiden und Immunsuppressiva, behandelt werden.
Abstoßungsreaktionen von Organtransplantaten innerhalb von 48 Stunden sind heute auf Grund der umfangreichen Tests zwischen Spender und Empfänger sehr selten geworden.
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